Leider wahr: Öffis muss man sich leisten können

Ich fahre gern mit Bus & Bahn: Wenn ich gerade nicht Rad fahren kann, macht es mir ein gutes Umwelt-Gewissen, ich empfinde es (meist) als stressarm und bequem. Dummerweise muss ich zugeben: Der öffentliche Personen-Nahverkehr hat ein Preis-Problem.

Arbeitswege: Ich wohne in Flintbek und arbeite in Kiel, laut Nah.sh-Preisberater kostet die einfache Fahrt für die rund acht Kilometer lange Strecke 3,20 Euro, 9,60 Euro pro Tag und mit der Monatskarte im Abo monatlich 64,08 Euro. Das sind 768,96 Euro per anno. Möchte ich dem die Kosten fürs Autofahren gegenüberstellen, ergibt sich zwar überschlägig eine Öffi-Ersparnis von über 500 Euro im Jahr, wenn ich redlich die gesamten Auto-Kosten mit Steuern, Versicherung etc. einrechne (vgl. etwa den praktischen »bodo«-Rechner). Doch geht vermutlich die Rechnung der meisten Menschen anders: 320 Kilometer im Monat (16 am Tag mal 20 Werktage) ergeben bei sechs Litern Kraftstoff gleich welcher Art bisher eigentlich immer weniger als 30 Euro Spritkosten im Monat – Steuern und Versicherung zählen nicht, denn das Auto ist »ja eh da«.

Freizeit: Wir fahren gern an den Strand, wie könnte man im Norden wohnen und nicht hin und wieder das Meer sehen? Das mag überzogen wirken, aber immer öfter wählen wir den Strand danach aus, wie er mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist (wieder mal: wenn wir nicht ohnehin mit dem Rad unterwegs sind). Jetzt an Ostern waren wir in Eckernförde, unter anderem zum persönlichen Anbaden. Radfahren war grad nicht drin, dafür kennen wir aber die gute Zugverbindung in die Förde-Nachbarstadt an der Nachbar-Förde, die Strandnähe des Bahnhofs ist außerdem beinahe unübertroffen.

Also zwei Erwachsene und ein Zwölfjähriger von Flintbek nach Eckernförde – Preisauskunft: Kleingruppen-Tagesticket für 33,10 Euro. Wir sind nicht arm, aber da schlucken auch wir. Was sagt der »Auto-ohnehin-vorhanden-Vergleich«: 80 Kilometer mal 6 Liter/100 km mal 1,50 Euro – deutlich unter zehn Euro. Ein kostenloser Parkplatz sollte sich im autofreundlichen Eckernförde finden lassen, das bedeutet: Mehr als 25 Euro (mehr) verfügbar für Pommes, Eis und Getränke. Autsch.

Die Lösung? Kompexe Probleme haben in der Regel keine einfachen Lösungen. Auch ein kostenloser ÖPNV ist wohl nicht das Ende unseres Verkehrsdilemmas (differenziert: hier).

Klar ist wohl in jedem Fall: Der Anreiz, aufs Auto zu verzichten, wird höher, wenn Autofahren teurer wird. Gleich ob über die Kfz-, Mineralöl- oder eine CO2-Steuer, eine City-Maut sowie zusätzlich über die Bewirtschaftung von Parkflächen (vulgo: hohe Parkgebühren) – insbesondere den Menschen, die täglich in der Innenstadt arbeiten, muss eine günstigere Alternative zur Verfügung gestellt werden. Mit anderen Worten: Die Einnahmen aus der Verteuerung des Individualverkehrs müssen direkt dem ÖPNV zugute kommen. In Form von reduzierten Fahrpreisen und Investitionen, die Takt und Bequemlichkeit verbessern.

Exkurs: Dafür sind Ende April viele Menschen in Kiel auf die Straße gegangen – vgl. den Blog der TKKG. Dort lassen sich übrigens auch einige prima Ideen für sozialverträgliche Verkehrswende-Maßnahmen nachlesen. Etwa: Freie Fahrt auf dem Theodor-Heuss-Ring für PkW mit mindstens drei Passagieren.

Übrigens hat die Demonstrationen eines ganz deutlich gezeigt: Wer die TeilnehmerInnen schon vorab pauschal in die linksautonom-verfassungsfeindliche Ecke zu stellen versucht, der überreagiert aus Angst vor Veränderung und verkennt die Zeichen der Zeit – der Wunsch nach menschen- und naturfreundlicher Mobilität statt Auto-Fixierung ist mitten in der Gesellschaft angekommen.

Bild von Erich Westendarp auf Pixabay

Den Weg zum Ziel machen

Das Vorhaben: Eine etwa zweistündige Aufgabe erfüllen, die persönliche Anwesenheit erfordert – an einem 300 Kilometer entfernten Ort, der nicht unbedingt zentral im öffentlichen Personen-Nah- und Fernverkehrsnetz liegt. Die Rede ist von Schortens im Landkreis Friesland, selbst die nächstgrößere Stadt, meine irgendwie dann doch gefühlte Heimat Wilhelmshaven, kann nicht guten Gewissens als Metropole bezeichnet werden. Schon gar nicht in puncto ÖPNV.

Die Umsetzung – alte Selbstverständlichkeit: Ich bin in der norddeutschen Tiefebene großgeworden, auch für mich war in der ersten Hälfte meines Lebens nichts selbstverständlicher, als bei so einem Vorhaben ins Auto zu steigen und »eben hinzufahren«. Wie es auch selbstverständlich war, zum nächsten Supermarkt mit dem Auto zu fahren oder abends und am Wochenende mit dem Auto einen Freund zu besuchen, ans Meer zu fahren etc. pp.

Und viele würden das bei meinem Vorhaben wohl immer noch so sehen: Vier Stunden und 17 Minuten von Bahnhof zu Bahnhof – und den muss man dann ja erst einmal erreichen beziehungsweise von dort zum eigentlichen Ziel kommen. Je nach Pausengewohnheiten beim Autofahren rechneten die meisten im Vergleich wohl nur mit rund drei Stunden Reisezeit per Pkw – von Tür zu Tür. Gut eineinhalb Stunden Mehraufwand pro Richtung, gibt das den Ausschlag zugunsten des Individualverkehrs?

Die Abwägung: Ich gebe zu, so gern ich früher Auto gefahren bin, so schwer fällt es mir heute. Vor zwanzig Jahren fuhr ich oft viele Stunden am Stück, Zigarettenpausen unnötig, rauchte ich doch am Steuer. Heute bin ich auf kurzen Strecken vom Sekundenschlaf bedroht. Vielleicht auch weil mir Autofahren keinen rechten Spaß mehr macht.

Autofahren als verlorene Lebenszeit mit potentieller Gefahr für Leib und Leben betrachtet, wie wäre die Alternative? In den Zug steigen, schon klar. Doch lässt sich das noch etwas aufpeppen?

Bicycle!
I want to ride my bicycle.

Reisen genießen statt Strecken bewältigen – Umsetzung der besseren Art: Verkehrsmäßig schlecht erschlossene Gegenden sind nach meiner Erfahrung nicht selten landschaftlich reizvoll. Das gilt jedenfalls für Friesland und die niedersächsische Nordseeküste. Also lag es für mich nahe, mein Rad mitzunehmen und so die letzten, besonders mühsamen ÖPNV-Etappen durch eine Radtour zu ersetzen.

Hamburg, Bremen, Oldenburg i.O. – ein Klacks, vor allem mit leichtem Gepäck und leichtem Rad. Dann nur noch bis Varel, und ab an den Jadebusen: Dreißig Kilometer Strecke voraus, überwiegend am Deich mit blauem Himmel, grünem Gras, gnädigem Wind, ebener Strecke und süßen Lämmern. Riesengroßes Heimatgefühl für so nen ollen Friesen wie mich.

Home is … where the dike is.

Aufgabe erfüllt, jetzt retour: Irgendwann droht die Nacht, ohne Schlaf immer weiterfahren durchaus dem Genuss abträglich – zum Glück bieten Freunde einen Schlafplatz in der Wesermarsch an. Bis Varel ist die Strecke zunächst gleich, dann noch ein wenig am Deich weiter und danach rein in die Marsch – bisweilen surreal, wie lang man hier in altem Bauernland gradaus fahren kann. Am nächsten Tag geht’s für mich an den Weserdeich, denn von Berne aus sind es nur 40 Kilometer bis zum Bremer Hauptbahnhof, das spart einmal umsteigen.

Fazit: Zwei Tage, ein Besuch bei Freunden, 150 Kilometer Radvergnügen und etwa sieben Stunden Zugfahrt – als Alternative zu circa 84 Kilogramm CO2-Ausstoss und verschenkter Lebenszeit durch viele Stunden bloßer Konzentration aufs Überleben auf der Autobahn.

An das gesellschaftlich Gute glauben

Mir ist etwa Dummes passiert: Auf dem Eckernförder Recyclinghof habe ich zunächst jede Menge Stoffe entsorgt, die sich über die Zeit bei uns zu Hause angesammelt hatten (unter anderem Elektroschrott, Bauschutt und Farbreste) – und erst nach dem Ausladen festgestellt, dass ich meinen Geldbeutel nicht mitgenommen hatte.

Es war mir sehr unangenehm, dem freundlichen Mitarbeiter erklären zu müssen, dass ich nicht zahlen, bei 40 Kilometern einfacher Strecke auch nicht mal grad in ein paar Minuten wieder da sein könne, außerdem ab dem Folgetag fünf Tage verreist wäre – davon abgesehen aber eigentlich ja auch noch Kompost mitnehmen wolle, denn nur deswegen habe ich ursprünglich die in meinen Augen weite Fahrt überhaupt in Angriff genommen.

Während ich all das vor lauter Peinlichkeit wohl einigermaßen wirr vorbrachte – »ich schreibe ihnen das Kennzeichen und meine Adresse auf, ich komme wieder, versprochen!« – fragte ein Mann neben mir, über welche Summe wir hier überhaupt redeten. Um ehrlich zu sein, habe ich ihn erst missverstanden; im Sinne von »was hier denn (allgemein, üblicherweise) so für Beträge zu entrichten sind«.

Während ich keine andere Antwort wusste, als »ich muss zehn Euro fünfzig zahlen« zu sagen, wurde mir das Missverständnis durch seine Replik sofort klar: »Ich schenke ihnen das, dann sind sie frei – das kommt schon irgendwie wieder zurück!«

Ich bin immer noch sehr gerührt von seiner gelassenen und freundlichen Großzügigkeit – und glaube wie er an eine Art gesellschaftliches Karma oder, anders ausgedrückt, eine Wirksamkeit von guten Taten. Wenn es mir auch für mich persönlich schwerfällt, das Gute ohne schlechtes Gewissen anzunehmen, so entscheide ich mich doch nun bewusst dazu, diese herzliche Geste als Ergebnis meiner eigenen Hilfsbereitschaft anzusehen – und freue mich daran, wieder mehr auf das gute Gefühl schauen zu können, wenn ich anderen helfe oder auch nur eine freundliche Geste mache.

Danke!

Foto: pixabay/sasint

Weniger ist nicht immer weniger

»Zero waste« ist zum bekannten Schlagwort geworden, manch eine/-r verwendet beträchtliche Zeit und Energie auf die Vermeidung von Müll: Die Spannbreite der Maßnahmen reicht vom Verzicht auf Plastiktüten im Supermarkt bis zum selbstgemachten Shampoo im Weckglas.

Mein Respekt geht an alle, die daraus eine eigene Mission machen können und so nachhaltiger leben. Für die meisten wird nicht alles im Alltag umsetzbar sein, so auch für uns. Denn ganz abgesehen davon, dass »die reine Lehre« bisweilen überproportional teuer ist (vierfacher Preis bei unverpackten Drogerie-Artikeln), muss auch der zeitliche Aufwand ein familien- und alltagspraktisch mit Berufstätigkeit vereinbares Maß behalten.

Erste Schritte waren für uns einfach: Beim Einkauf keine Plastiktüten mehr annehmen, dann kam mehr in den Blick, dass Einmal-Papiertüten auch keine Lösung sind und Baumwoll-Beutel in großer Zahl ebenfalls ein Problem (schnelle Tipps zur Beutel-Frage). Also: Immer einen Rucksack oder eine Tasche dabei haben – tatsächlich vielleicht eine der Sachen, die Radfahrern leichter gelingt als anderen.

Take-away: Essen zum Mitnehmen ist meistens bequem, oft auch lecker und leider häufig katastrophal verpackt. Paradebeispiel ist vielleicht Salat – Plastikschale mit Deckel, Dressig im Aufreiß-Tütchen, Plastik-Besteck gleich mit eingepackt, alles in der Tüte zum Wegtragen … Wir haben nie viel Take-away gegessen, es ist noch viel weniger geworden, manchmal setzt sich dennoch Schmacht bei Unterwegs-Gelegenheiten durch (zweimal im Jahr?). Ich habe jedes Mal ein schlechtes Gewissen.

Coffee to go: Eine echte Herausforderung, der Kaffee zwischendurch und überall fühlt sich meist einfach richtig gut und genussvoll an – oder müdigkeitsbedingt richtig dringend. Eine gute Freundin hat uns glücklicherweise To-go-Becher aus Bambus geschenkt. Jetzt brauchen wir nur noch mehr Routine, sie auch immer bei uns zu haben.

Lebensmitteleinkauf: So ein gelber Sack wird ganz schön schnell voll – vor allem wenn man den Verlockungen des Supermarkts unkritisch erlegen ist. Wurst, Käse, Brot; alles in Tüten verpackt beziehungsweise in Plastik vakuumverpackt. Dazu noch sogenannte Convenience-Artikel (ich mag Gnocchi, zugegeben) und natürlich all die Getränkekartons, da kommt einiges zusammen.
Nicht alles lässt sich meines Erachtens für uns sinnvoll vermeiden, wir werden etwa wohl kaum mehrmals pro Woche Nudelteig selbstmachen. Tatsächlich haben wir auch die Variante »unverpackt« noch nicht ausprobiert. Aber erstaunlich ist es schon, wieviel weniger Müll wir haben, seitdem wir bewusst darauf achten, wie Dinge verpackt sind, und Beutel für lose angebotenes Obst und Gemüse in der Tasche haben. Außerdem kommt unser Brot jetzt meist vom Bäcker (im Baumwollbeutel, spart die Papiertüte) oder aus dem heimischen Brotbackautomaten.
Ein Supermarkt im Ort hat etwas Cleveres begonnen: Er bietet Aufbewahrungsboxen an, die – einmal gekauft – immer wieder gegen frisch gereinigte getauscht werden können, um Wurst und Käse darin verpackt zu bekommen.

Nächste Schritte: Bisher noch reine Gedankenspiele sind die Bio-Obst-und-Gemüsekiste und das Milch-Abo im Pfandbehälter vom Bauernhof in der Nähe (inklusive Joghurt, Käse und regionalen Säften in der Pfandflasche). Ich glaube, dann bleibt unser gelber Sack zur vierzehntäglichen Abholung halb leer.

Warum ist nun »weniger nicht immer weniger«, wie im Titel behauptet? Weil unser Kühlschrank zwar oft recht »übersichtlich« befüllt ist, wir aber überhaupt nicht den Eindruck haben, auf etwas zu verzichten. Dazu zerstreuen sich die Bedenken, dass bio einkaufen eine Frage des Geldbeutels ist: Auch wenn einzelne Artikel im direkten Vergleich mehr kosten, geben wir insgesamt weniger Geld für Lebensmittel aus als vorher. Wir brauchen also offensichtlich weniger, haben auch deutlich weniger Müll, statt Verzicht und Mangel haben wir aber mehr – mehr gutes Essen, Genuss und Gewissen.

Radfahren geht doch!

Die Fakten liegen auf dem Tisch: Um dem Klimawandel entgegenzutreten, muss das Verbrennen von Erdölprodukten beendet werden, dazu gehört auch eine sogenannte Verkehrswende. Wir haben es jeden Tag selbst in der Hand, sie zu vollziehen – und mit dem Rad andere alltägliche Störungen, Schädigungen und Nachteile zu reduzieren.

Radfahren ist leise – Verkehrslärm stört Mensch und Tier, langfristige Schädigungen sind gravierend. Während jeder »sportliche« Überholvorgang mit dem Pkw eine zusätzliche Lärmbelästigung hervorruft, kann ich mit dem Rad beinahe geräuschlos beliebig sportlich fahren.

Radfahren gibt Platz frei – Die Stadt ist voll. Beinahe zu jeder Tageszeit staut sich der Verkehr, stresst uns die Suche nach einem Parkplatz auch nur für fünf Minuten Haltezeit. Pkw sind für den größten Teil der verkehrsbezogenen Flächeninanspruchnahme verantwortlich. Mit dem Rad kann ich meine Ankunftszeit zuverlässig planen und in umittelbarer Nähe zu beinahe jedem Ziel parken.

Radfahren ist emissionsfrei – Über all die jüngsten Debatten um Stickoxide, Feinstaub und »Dieselgate« haben wir es beinahe vergessen: Autofahren verursacht immer gesundheitsschädliche Abgase und mit CO₂ die Klimakatastrophe. (Und die Gewinnung von Kobalt, Nickel und Lithium für Elektroautos bzw. deren Akkus zerstört die Natur in Südamerika und Afrika, vgl. etwa die ZDF-Dokumentation »Der wahre Preis der Elektroautos« – von dem durch die großen CO2-Emmissionen bei der Produktion in Frage gestellten Klima-Vorteil ganz zu schweigen.)

Radfahren ist gesund – Wir posten die Wasserstandsmeldungen unseres selbstoptimierenden »healthy Lifestyle« in sozialen Netzwerken, gehen ins Fitness-Studio und zum Zumba-Workout – aber zehn Kilometer mit dem Rad zur Arbeit sind nicht drin? Das ist eine Ausrede. Mit meinem Arbeitsweg habe ich meine tägliche Sporteinheit immer schon absolviert, noch bevor der innere Schweinehund sagt, joggen könne ich auch noch morgen.

Radfahren spart Geld – Kraftstoffe sind noch viel zu billig, der Preis enthält nicht die realen Kosten für die Straßeninstandhaltung, den Flächenverbrauch an preislich explodierenden Innenstadt-Quadratmetern und Folgekosten in puncto Umweltschäden, die vergesellschaftet werden (und bei der Klimakatastrophe als erstes von den ärmeren Ländern getragen werden). Als dreiköpfige Familie von RadfahrerInnen vermeiden wir pro Woche vorsichtig geschätzt 300 Kilometer à sechs Liter Diesel pro 100 km à 1,25 Euro – allein dadurch, dass das Auto fast immer bloß vor der Tür steht, statt sich zu bewegen. Kommendes Jahr wird es abgeschafft, dann sparen wir noch Steuer, Versicherung und Unterhalt. Und der Platz vorm Haus bietet noch mehr Aussicht.

Bild von Rudy and Peter Skitterians auf Pixabay